Ätsch of Hemp Eiers
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Ätsch of Hemp Eiers (TukkaTakka Sprache; Zu Deutsch: Ganz böses Spiel was keine Sau spielen sollte, weil es nach Meinung von ExpertInnen eines der gewaltverherlichsten Spiele auf der ganzen weiten Welt ist)
Ein von der USK als mehr als Jugendgefährdend eingestuftes Spiel. Oft wird das Spiel mit ÄoHE oder ÄtschofHempEiers abgekürzt. Dabei wird der Spieler in einer der fünf faschistischen Kampagnen in die Rollen von William mit Glatze, Johanna von NeuReich, Saladin, der immer rausfliegt (Kampagne unschaffbar), Dschingis Khan oder Friedrich Braunarossa versetzt. Weltweit wurde das Spiel über 16 Millionen Mal verschenkt.
Inhaltsverzeichnis |
[bearbeiten] Spielverlauf
Man wird vom Paten selbst beauftragt, folgende Dinge zu tun. Laut eines sehr sehr sehr kleinen Untertitels im rechten unteren Bildrand distanziert sich der Pate jedoch gänzlich von den Inhalten der Missionen und dem Rest des Spiels.
Wie ein Teil des Titels bereits sagt: "Hemp" (wobei dieses Wort von den TukkaTakka-Menschen mit höchster Wahrscheinlichkeit absichtlich erfunden wurde um die achsoschlauen Leute, die glauben der Titel sei auf Englisch, zum Drogenkonsum anzustiften, damit die Wirtschaft in TukkaTakka weiter angekurbelt würde) ist das Ziel des Spiels. Mehr nicht. Zwar ist das Spiel gespickt mit zahlreichen rassistischen Aussagen und Symbolen, jedoch ist der einzige zu bezweifelnde Sinn, Drogen zu Konsumieren, dann die Gegner abzuschlachten und auf deren Plantagen NOCH mehr Gras anzubauen damit man seine Armeen mit noch mehr Drogen vollpumpen und weiter anzugreifen kann.
Beim Anbau von dem Gras kommt ein weiterer Teil des Titels hinzu: "Eiers".
Dabei driftet das Spiel so derb von der Realität ab, das es wieder realistisch ist, und somit Spieler vom Real Life abhält. (Damit zählt es übrigens zu Spielen wie World of Warcraft, Pacman, sämtlichen SchlumpfSpielen und der Spieleserie Barbie in der Kettensägenwelt.)
Denn um Gras anzubauen muss man seinen Charakter Eier legen lassen. Dieses Spielelement hat ein so schlechtes Handling, dass die meisten unerfahrenen Spieler bei diesem Punkt das Spiel aufgeben. Um das Eierlegen zu erreichen muss man die (gross- und Kleinschreibung beachtet) Y, 8(Ziffernblock), Pos1, Q, \ sowie ǽ und q Taste gleichzeitig drücken. Danach erscheint ein Fenster auf dem Bildschirm das durch ein rassenfeindliches Rätsel, das zuvor gelöst werden muss, aufruft eine weitere Taste zu drücken. Eigentlich wäre dieser Punkt sehr einfach wenn man nicht durchgehend die oben genannten Tasten drücken müsste und, ohne den Arzt zu besuchen, noch mit der Zunge in den USB Slot kommen.
Sobald man eine Kampagne erfolgreich durchspielt hat, sieht man einen sehr schmerzhaften Film über rassistische Organisationen wie z.B. den Deutschen Verein Unterbelichteter oder die USK.
[bearbeiten] Die Völker
In diesem dunklen Kapitel des Spiels sind vor allem die Nationalsozialistischen Klischees, Witze und Beleidigungen zu finden.
Die Komplette Liste der Völker in ÄoHE: Briten, Wikinger, Byzantiner, Chinesen, Franken, Wikinger, Goten, Japaner, Kelten (Schotten), Wikinger, Mongolen, Perser, Sarazenen, Teutonen (Deutsche) und Wikinger. Die ersten feindlichen Spuren lassen sich in der Kampagnenauswahl finden. Es sind nur diese Völker vertreten mit dahinter aufgelisteten Charakteren, die keinesfalls historisch verwerflich sind:
- Teutonen (mit William von der van um die Glatze, Johanna von NeuReich, und Friedrich Braunarossa)
- Ein Volk das sowieso keine Sau kennt: Die Sarazenen (Saladin, der immer nur Opfer von Witzen ist. Kampagne unschaffbar)
- Die Mongo-len (Dschingis Khan), die auch nur jeder 153. TukkaTakkaMensch kennt und erst spielbar ist, nachdem man die Sarazenenkampagne durch hat.
Der Rest der Völker, abgesehen von den Wikingern, spielt eigentlich keine Rolle und steht nur auf der Verpackung drauf. In Zwischendurch-Szenarien, die Pflichtszenarien sind, kann/muss man sogar tatsächlich die Wikinger spielen. Die Szenarien bestehen aus Kampfsaufen, königlichem Waffelbacken-Turnier oder Frostrugby im Dunkeln.
In den Szenarien werden die Menschen aus dem nach Marco Polo benanntem Spaghettiland als Italiener verschrien, oder auch die Burgerfressergemeinde als Amis bezeichnet (Beide Völker treten aber eigentlich gar nicht direkt auf). Nach einer Kontrolle waren diese Bemerkungen und andere nationale Beleidigungen die Hauptgründe das Spiel zu verbieten.
[bearbeiten] Kritik
Kritik zum Spiel wurde vor allem an der Werbung der TukkaTakka-Cannabis-Industrie ausgeübt. Der Titel verleite zum größeren Konsum von Cannabis dieser Marke, und weniger zu dem THC aus dem Eigenanbau.
[bearbeiten] Weitere Analyse und Interpretation des Spieltitels
ExpertInnen rätseln den ganzen Tag um die Bedeutung des Titels. Niemand vermag die eigentliche wirkliche Bedeutung zu erahnen. Davon ausgeschlossen sind jedoch John Wayne und Chuck Norris. Einige Ideen lauten wie folgt:
- Es handelt sich bei Ätsch of Hemp Eiers um ein Anagramm; Häpe Mirep set ch of mEi es, freier übersetzt heisst es, das ein gewisser Häpe Mirep die Schweiz auf Mais gepflanzt hat
- Mit der Formel 5 mal Wurzel Pie durch 63 summiert mit der Wurzel aus 2 rückwärts gelesen kann man diese Zusammenhängenden Wörter angeblich errechnen (Nicht aber den Sinn)
- Das Spiel ist nur eine billige Kopie von Stein, Schere, Papier für Fortgeschrittene
- Der Titel bedeutet so viel wie da boxt der Papst im Kettenhemd
- Knut der Allmächtige machte im 42. Jahrhundert kurz vor seiner Erhängung aufgrund von Wahnsinn einmal die Äusserung Ätsch bätsch ich hab Gras und Eier und du nich
- Eine weitere Äusserung aus dem frühen -12. Jahrhundert: Der Spielersteller hat keine Freunde, wurde von seinen Eltern misshandelt und ist am Morgen mit dem Kopf in einen Türrahmen gestolpert
- Hemps Eier sind gealtert oder Das heisst Age of Empires ihr Idioten hingegen sind Meinungen aus unseriösen Quellen.
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