Animal Crossing: Wild World

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Animal Crossing: Wild World (lat. Animalus Crossingus) ist der Name eines gestörten Spieles für den Nintendo DS. Dabei handelt es sich um ein Spiel der Gattung Lebensstimula...pardon Lebenssimulation und wer es einmal in den DS steckt, nimmt es so schnell nicht wieder heraus, denn dieses Spiel MACHT süchtig! Nie wieder wird man den DS wieder ausschalten wollen. Also, wem sein reales Leben wirklich wichtig ist, sollte es sich nicht kaufen. Das Tor zum virtuellen Universum ist seit März 2006 im Handel und kostet 40 Euro (auf dem Schwarzmarkt kostet es 20 Euro mehr).

[bearbeiten] Die Handlung

Nach einer erneuten durchzechten Nacht erwacht der Spieler als Hauptcharakter mit einem Mordskater in einem Taxi. Der Fahrer, eine hermaphrodite Schildkröte, erzählt ihm, dass er ihn nackt und vollgeschmiert mit Kotze und Körperausscheidungen vom Straßenrand aufgelesen hat und beginnt daraufhin, ihn Löcher in den Boden zu fragen. So möchte er zum Beispiel wissen, wie er heißt, wer ihn so zugerichtet hat, wo er sich so betrunken hat, ob die Weiber geil waren oder ob er sogar selbst eines ist. Beantwortet er letztere Frage mit Ja, kann er seine Perücke und sein Kleid sogar behalten und einen auf metrosexuell machen.

Wie auch immer, irgendwann wird es dem Fahrer dann zu viel und er wirft ihn wieder auf die Straße, weil er sein Taxi vollgekotzt hat. Und da steht er nun: Völlig allein in der Wildnis! Mitten im Nirgendwo! Doch damit nicht genug: Jetzt werden erst die Folgen des gestrigen Abends deutlich, denn nun beginnen auch noch die Drogen zu wirken. Und so bekommt er jetzt plötzlich Haluzinationen in Form von weiteren seltsamen sprechenden Tieren. Gleich am Anfang bekommt er zum Beispiel Besuch von einem geistesgestörten Waschbär, der ihn zwingt, für ihn zu arbeiten.

Nachdem er das erledigt hat, kann er es sich in der kleinen Holzhütte, die der Waschbär für ihn als Belohnung gebaut hat, gemütlich machen - leider nur solange, bis die Drogen zu wirken aufhören, denn spätestens dann stellt er fest, dass er in der Einöde von Nevada gelandet ist und die Nacht in einer kleinen Felshöhle verbracht hat. Und so muss er schleunigst wieder an Drogen kommen, um dem Elend zu entfliehen, denn die Chancen, dass er wieder nach Hause kommt, sind sowieso gleich Null.

Er müsst schleunigst ein paar exotische Pflanzen auftreiben und diese verrauchen und schon ist er wieder in seinem malerischen kleinen Städtchen. Und nachdem er dem Waschbären ein paar Möbel für sein Haus abgekauft und sich bei zwei Igelmädchen neu eingekleidet hat, muss er auch gleich wieder los, denn um halb zwei ist er mit seinem Nachbarn, Richi dem Nilpferd, zum Barbecue verabredet. Ob Wildschwein Ede und Wolf Weber auch kurz vorbeischauen?

[bearbeiten] Fazit

Animal Crossing: Wild World ist zwar ein wirklich schlechtes und deshalb auch beliebtes Spiel, jedoch ausschließlich VON Drogenjunkys FÜR Drogenjunkys gemacht worden. Dieses vor Krankheit (man besehe sich die, ähem, Bäume), nationalsozialistischen Inhalten (es ist Möglich, Sternenbilder wie "Reichskristallnacht" zu entdecken oder das Hakenkreuz zum Stadtwappen zu erklären) und Perversion (z.B. Geschlechtsverkehr mit Tieren) strotzende Psychospiel sollte also von keiner normalen Person gekauft, geschweige denn gespielt werden. Am allermeisten Spaß macht dieses Spiel aber unter der Dusche und dort und nur dort entfaltet sich der komplette Spielspaß!

Aber was das Wichtigste ist: Steckt man dieses Spiel immer schön ins Klo dann kommen viele neue Cheatmöglichkeiten heraus. Z.B. kann man sich dann auch in ein Tier-Junkie verwandeln.

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