Bayer 04 Leverkusen
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Bayer 04 Leverkusen(auch Vizekusen;Werkself) ist ein Fußballverein, der nach seinem Bundesligaaufstieg Opfer der DFL wurde.
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[bearbeiten] Zeit vor dem Aufstieg
[bearbeiten] Gründung
Bayer 04 Leverkusen ging 1904 aus der Firmenmannschaft der Bayer AG hervor, die zuvor sämtliche Firmenpokale in Deutschland gewonnen und währenddessen Vertreter bedeutender Firmen wie Curry King, Fielmann oder Aldi Süd (gegen die Nord-Auswahl verlor man 2:5) geschlagen hatte.
Gründungsväter damals waren Johannes Heesters, Tom Bayer, Dagobert Duck und Rudi Völler. Die erste Mannschaft wurde aus 20 Fließbandarbeitern zusammengestellt, die aufgrund ihrer neuer Aktivitäten ihrer normalen Arbeit nicht mehr nachkamen und daraufhin von der Bayer AG entlassen wurden. Somit stellte Bayer 04 Leverkusen die ersten hauptberuflichen Fußball-Profis dieses Planeten.
[bearbeiten] Die Jahre in der Versenkung
Bis ca. 1940 kannte Bayer 04 Leverkusen keine Sau, erst im 2.Weltkrieg machten sie auf sich aufmerksam, als sie Aspirin für verletzte Soldaten bei einem Auswärtsspiel in Moskau in ihren Bällen schmuggelten. Danach durften sie erstmals um die Deutsche Meisterschaft mitspielen, wurden bei ihren Spielen allerdings stets 2. Sieger. Bei Gründung der Bundesliga war Leverkusen noch nicht dabei, hatte 1964 dann eigentlich schon den Aufstieg geschafft, der aber nicht anerkannt wurde, da Aspirin damals noch auf der Dopingliste stand und somitsämtliche Spieler überführt wurden.
Die nächsten 15 Jahre verbrachte Leverkusen damit, jedes Jahr am Aufstieg vorbeizuschrammen (meistens um 1 Punkt)und sich damit schon mal auf die Bundesliga-Zeit vorbereitete.
1979 glückte der Aufstieg dann endlich, vor allem aufgrund des überragenden Mittelstürmers Forrest Gump. Dieser rannte meistens vom Anstoßpunkt aus ins Tor, und wenn er den Ball dabei nicht vergaß, war das um so besser. Allerdings verfing sich Gump anschließend immer im Netz, was ihn auf Dauer so nervte, dass er sich nach dem geglückten Aufstieg auf eine Leverkusener Parkbank setzte und irgendwelche Lügengeschichten zusammensponn, mit denen er ein paar Jahre später ins Kino kam.
[bearbeiten] Die fiese Vertragsklausel
Als die Mannschaft sich 1979 auf die Saison vorbereitete, merkte Trainer Napoleon Cramer, dass das Team ohne ihren Stürmerstar Gump die ungefähre Klasse von 2 Kilo Kiwi hatte. Er suchte deshalb DFL-Präsident Gärhart Malzbier-Vortrinker auf, der (mal wieder im totalen Suff) Cramer folgenden Vertrag vorschlug:
- Bayer 04 Leverkusen kann nicht aus der Bundesliga absteigen, dafür wird von der DFL gesorgt (Schiedsrichterbestechung usw.)
- Bayer 04 Leverkusen darf allerdings auch keine Titel gewinnen, dazu sind sie verpflichtet. Dazu zählen außer der Bundesliga auch der DFB-Pokal sowie sämtliche internationale Wettbewerbe. Die Spieler haben selbst dafür zu sorgen, dass diese Klausel eingehalten wird.
- Dieser Vertrag hat eine 30-jährige Laufzeit.
Da Leverkusen damals von einem Titel so weit entfernt war, wie Pinocchio von seiner Nasenspitze, unterzeichnete Cramer. Er konnte ja nicht ahnen, was für fatale Folgen dieser Vertrag haben sollte.
[bearbeiten] Der zweifache Vertragsbruch
[bearbeiten] Sieg von Uefa-Cup und DFB-Pokal
Nachdem Leverkusen in den ersten Bundesliga-Jahren erfolgreich von der ersten Vertragsklausel Gebrauch machte(Plötzliche Regelveränderungen der DFL, besoffener Schiedsrichter etc.), stabilisierte sich die Mannschaft in der Liga aufgrund von Neueinkäufen wie Bums Kun Tscha und altbewährten Größen wie Rüdi Vollporn. 1988 drang das Team bis ins Finale des Uefa-Cup vor. Dort trat dann ja unglücklicherweise die 2. Klausel in Kraft, deshalb verlor die Werkself absichtlich das Hinspiel mit 0:3 gegen Espanyol Barcelona. Vor dem Rückspiel kam die Nachricht, dass Malzbier-Vortrinker mit einer Alkohol-Vergiftung ins Koma gefallen sei. Bayer 04 nutzte die Gunst der Stunde und spielte in Barcelona ihr ganzes Können auf. In einer Galavorstellung holte Bums Kun Tscha im Alleingang die 3 Tore auf und im Elfmeterschießen hielt Rüdi Vollporn alle Elfer der Spanier, 2 davon mit seinem Intimbereich. Da Malzbier-Vortrinker immer noch im Koma lag, holte sich Leverkusen 1993 auch noch den DFB-Pokal durch ein Tor im Finale von Ossi-Ulf.
[bearbeiten] Die Bestrafung
Doch 1994 passierte etwas schreckliches: Malzbier-Vortrinker wachte auf. Leverkusens Manager Reiner Kalbmund versuchte erst mithilfe aller bekannten Leute, zu vertuschen, dass überhaupt irgendetwas passiert sei und dass die Mauer noch stehen würde. Unglücklicherweise nahm Kalbmund bei einem Krankenhaus-Besuch auch Ossi-Ulf mit, so dass Malzbier-Vortrinker der Schwindel auffiel und er sofort wieder die Mauer bauen und Leverkusen in die Kreisliga abschieben wollte. Es gelang allerdings beides nicht. Kalbmund kämpfte mit allen Anwälten im Rheingebiet, die keine Fans des 1.FC Köln waren und erreichte eine Einigung mit MV: Kalbmund schickte ihm jeden Monat eine Jahresration Karamalz und Leverkusen durfte in der ersten Liga bleiben, allerdings wurden ihnen Bums Kun Tscha und Vollporn weggenommen und der Vertrag musste ab jetzt eingehalten werden, sonst drohte definitiv der Zwangsabstieg. Der letzte Teil stammte von einem Kölner Anwalt, der sich eingeschmuggelt hatte, denn MV gings nur ums Karamalz.
[bearbeiten] Die ewigen Zweiten
[bearbeiten] Die Vorgeschichte
Ohne Tscha und Vollporn, dafür mit dem reanimierten Gründer Rudi Völler spielte Leverkusen in der nächsten Saison mal wieder grottenschlecht und nur die Vertragsklausel rettete am letzten Spieltag den Verbleib in Liga 1. Der damalige Schiedsrichter gab in der 85. Minute ein Tor von Markus Mönch, nachdem dieser zuvor einen Kamikaze-Lauf durch die gegnerische Abwehr begangen hatte. Kalbmund war jedoch bewusst, dass schnell neue Spieler her mussten, sonst würde in der nächsten Spielzeit bestimmt jemand was von der Klausel mitkriegen. Er verpflichtete deshalb die Gottheit Carsten Ramelow, den Brasilianer Emerson, der auch kurze Zeit später aufgekauft wurde und den Mann der für 100 Meter so lang braucht, wie andere für einen Marathon, Jens Nowotny.
[bearbeiten] Die 2.Plätze-Misere
Mit diesen Verstärkungen wuchs Bayer 04 Leverkusen schnell zur besten Mannschaft Deutschlands heran, musste aber aufgrund der Klausel wiederum die Führung in der Bundesliga auf den letzten Metern noch abgeben.
2000 hatte Leverkusen sich zwar sehr bemüht, die Spiele noch zu vermasseln, doch es klappte nicht, sie waren einfach zu gut für den Rest. Zum Glück für den Verein dachte Michael Ballack im letzten Spiel gegen Unterhaching noch mit und fabrizierte mit seiner ganzen technischen Klasse ein Eigentor aus dem Lehrbuch, was Leverkusen vor Meisterschaft und Zwangsabstieg bewahrte.
Aber es gab es doch noch einen, der sein Können so weit zurücksetzte, dass Leverkusen in jedem der Wettbewerbe noch 2. wurde: Torwart Jörg Buuuuuuuuuuuuuuuuuttt, nicht zu verwechseln mit Robert Huuuuuuuuuuuuuth. Butt wurde in diesen Tagen zum Retter von ganz Leverkusen, indem er jeden noch so einfachen Ball durchrutschen ließ, leider wurde ihm von der Außenwelt viel zu wenig Dankbarkeit geschenkt, so dass er diese Leistungen in den nächsten Jahren absichtlich wiederholte und letztendlich wegwechselte.
Ebenfalls dankbar müsste das nun betitelte Vizekusen dem FC Bayern München sein, der den Leverkusenern in den nächsten Jahren stets die besten Spieler wegkaufte, so dass Bayer 04 einfach keine Chance hatte, nochmal einen Titel zu gewinnen, einmal waren sie sogar so schlecht, dass sie nochmal die erste Vertragsklausel einsetzen mussten. 2004 verlängerte Rudi Völler deshalb den MV-Vertrag auch für die nächsten 30 Jahre.
[bearbeiten] Sonstiges
[bearbeiten] Das Stadion
Leverkusen spielt in einem der Stadien in Deutschland, die durch ein totaaaal lustiges Wortspiel verhunzt werden, der BayArena, die nach Angaben von Rudi Völler 2009 in eBayArena umbenannt wird, um die anderen Stadien an unsinnigem Wortspiel zu übertreffen.Die BayArena besitzt mehr Imbissbuden als Sitzplätze, womit auch die Statur von Reiner Kalbmund zu erklären wäre. In der BayArena stecken außerdem 4 Hotels, 8 McDonalds, 2 Casinos und ein Bauernhof drin.
[bearbeiten] Bekannte Spieler
- Bums Kun Tscha
- Rüdi Vollporn
- Ossi-Ulf
- Carsten Ramelow
- Jens Nowotny
- Michael Ballack
- Forrest Gump
- Rolf Simones
- Zeh Roberto
- Theofanis Gekas
- Emmason
- Dimitar Chancentodov
- Jan-Ingwer-Franz-Josef-Paul-Horst-Karl-Detlef-Rudi-Markus-Gunter-Harry-Ludwig-Siegfried-Maria Callsen-Bracker
- Bernd Scheide Schneider
[bearbeiten] Bekannte Trainer
- Bruno Labbadabbadia
- Skibby, das Buschkängeruh
- Napoleon Cramer
- Erich EM-Versager Ribbeck
- Rizinus Lönneberga
- Toppi, der lustige Rudi-Klon
- "Mr.Snow" Christoph Daum
- Bööööördi Vööögts
und ca. 23 mal Rudi Völler
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