Bertis inkonkrete Rundkubus-Gleichung

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(nicht zu verwechseln mit Berti’s konkreter Rundkubus-Gleichung)

Dieses mathematische Verfahren wurde 1975 von dem italienischen Mathematiker Marcello Berti entwickelt und fragt,
welche Bedingungen erfüllt sein müssen, damit im alkoholisierten Zustand (ρ) für den Besoffenen (Ρ1)
keine Ecken (α, β, γ, etc...) mehr existieren und somit im Raum-Zeit-Kontinuum ein sog. Rundkubus entsteht bzw.,
wenn man das Ergebnis mit -1 multipliziert, das Universum selbst sich gar in einen solchen verwandelt. Berti ging hier von einer einfachen Multiplikation aus;
das Ergebnis war von Anfang an bekannt, nicht aber die einzelnen Faktoren. Nachdem sich schon gut und gerne 2½ Mio. Wissenschaftler vergeblich an einer Lösung der inkonkreten Rundkubus-Gleichung versucht hatten, löste Devin Townsend 1993 als erster und bisher einziger Mensch die Gleichung korrekt auf,
ohne krampfhaft auf einem Selbstversuch zu bestehen und dabei auch noch zu versagen. Bis heute gibt es für Berti’s Inkonkrete Rundkubus-Gleichung keinen allgemein gültigen Term; und, oh Wunder, es wird nie einen geben: 1997 wies der russische Flottenadmiral William P. Corgan (diesmal ein anderer) nach, dass die Variablen im Term wie beliebig vertauscht werden können, ohne dass sich jemand dran stört,
es sei denn, sie liegen irgendwann über dem Schwellenwert Exitus.


Berti’s inkonkrete Rundkubus-Gleichung ist nicht zu verwechseln mit Berti’s konkreter Rundkubus-Gleichung, welche die Faktoren vorschreibt,
die bei Meskalin zum selben Ergebnis führen.

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