E=mc²
Aus Stupidedia
E=mc2 ist eine der bekanntesten Formeln von Albert Einstein. Sie besagt folgendes:
Der Vokal e (E) ist gleich (=) ein Murmeltier (m) mal dem Quadrat von Vitamin C (c²)
Auf die Idee zu dieser Formel kam er durch die ungarische Vokalrevolution, in der der Buchstabe e große Bedeutung erlangte (und evtl. durch zu viel Genuss von Vitamin C).
Albert Einstein hatte zu Hause viele Murmeltiere welche sehr oft Gemüse bekamen und an Vitamin C-Überschuss litten. Sie machten merkwürdige Geräusche, welche Albert als ein e (E) hörte und deshalb auf diese Formel kam. Nun ist auch klar, warum diese Formel so weltbewegend und wichtig ist.
Unter Physikern gilt das öffentliche Verwenden dieser Formel als verpöhnt, da es zahlreiche Nerds zu dem Irrglauben verleitet, dass man mit etwas Grundschulmathematik und viel Fantasie wichtige Beiträge zur modernen Elementarteilchenphysik leisten könne. Dies führt zu überfüllten Mailboxen und zum Verlust wertvoller Arbeitszeit (zum Beantworten), die man mindestens genauso sinnlos mit der Erforschung von Stringtheorie verschwenden könnte.
Einstein selber aber, gab nie zu das die Formel etwas mit den obengenannten dingen zu tun hatte. Stattdessen erklärte er "E" seie Energie die man bekomme wenn man Materie "M" mit doppelter Lichtgeschwindigkeit beschleunige. Der Buddha entdeckte aber diesen Irrtum, da die Lichtgeschwindigkeit nicht doppelt so schnell sein kann, wie sie ist. Nach zahlreichen Experimenten, in dem die forscher nackt mit Taschenlampen umherliefen um das Licht der Taschenlampen mehr Tempo zu geben gaben sie bekannt, dass Buddha Recht hatte.Zur Ehre Einsteins setzte man die Murmeltierformel ein
oder auchE = MC² lässt sich ganz leicht erklären durch Hypotenische Wissenheit gelinderte Quartdratische Wurzeln ist die Zeit der Rellativen Maße der Endo plsamatischen Partikel der genial analytischen kurven um die X-Achse des Abschnittpunktes ist das die umgekehrte Formel für Gh³= yisf² im Universum der Zeitlich bewegt Objekte der durch genannten untergeordneten Domminat-Ressizsiven Indermierdiäern Mendelschen regel der Dritten Generation aus xy² und dge³
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