Fresskolonien
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Eine Fresskolonie (chin. Yong Gong) ist eine Kaserne für Sumoringer und Kleinkinder in der wie der Name schon sagt gefressen wird. Den Sumos wird dabei beigebracht, wie sie möglichst viel Nahrung aufnehmen können ohne sich zu bewegen. Sklaven der Sumos später als Japaner bezeichnet kauen dabei die Nahrung vor und kotzen sie in den Rachen ihrer mächtigen Meister. Die einzigartige Schlucktechnik der Sumos (in Europa als Ventilschluck bekannt) führt dazu, dass sie nichteinmal Energie aufwenden müssen, ihre Muskulatur der Speiseröhre zu nutzen. Wenn ein Sumo fertig gemästet ist (ca. 400kg) bekommt er weiteres Training von Shaolin Mönchen. Die Sumos reiben ihre Sehnen mit ihrem Fett ein um beweglicher zu werden und lernen ihr Fett einzusetzen, um in die Luft zu springen und auf ihre Gegner herabzufallen (Smash). Ist all dieses Training beendet verlassen die Sumos ihre Fresskolonien und ziehen für gewöhnlich in ein Restaurant oder einen Kornspeicher.
[bearbeiten] Erste Woche
Das grosse Fallenstellen beginnt. Vor einer Bärenfalle werden Big Mac's gesetzt(Mac Donald's finanziert die Sumoringer-jagd). Klar dass übergewichtige Leute eine kleine Schwäche gegenüber Hamburgers verspüren. Selbst Tokyo Bordell-Sänger Bill Kaulitz erlitt eine traumatisierende Erfahrung mit der Fresskolonie. Aber wie werden die Eltern oder Verwandten davon benachrichtigt?! Keine Sorge, die Verwandte werden gerne mit ihrem Freund aufgenommen, so entstand auch das Partner-Sumoringen.
[bearbeiten] Zweite Woche
Man mästet nun die Gefangenen indem man ihnen Schläuche in den Mund steckt, durch dem Essen durchgeführt wird. Natürlich sind die Menschen an einem Mast festgebunden und können sich nicht bewegen und so heisst es Essen oder Ersticken. Insgesamt 10 Menschen ersticken oder platzen.
[bearbeiten] Dritte Woche
Der grosse Schwimmbeckentest. Die Sumo-Rekruten werden in einem Schwimmbecken vom Format 50x50x50 m hineingeschubst, natürlich am Boden verankert. Das Ziel ist es das ganze Wasser zu trinken eh sie ersticken. Wenn sie es nicht schaffen,... ...Pech für die Rekruten! Über 3/4 ertrinken, weitere 10 platzen. Erst wenn man diesen Test bestanden hat darf man seine Ausbildung in einem Dojo bei einem Guru fortfahren.
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