Popel
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| | Leute, die nicht viel abkönnen sollten hier nicht weiterlesen, sondern eher hier. Vielleicht auch erst mal was Süßes? |
Als Popel (auch Wauga genannt) bezeichnet man ein Nasennebenprodukt von variabler, meist hellgrau-gelbgrüner Farbe und je nach Reifegrad schleimig-matschig bis hartgetrocknet-zäher Konsistenz. Stets verfügbares und unterhaltsames Spielzeug in den unterschiedlichsten Lebenslagen, etwa im Wartezimmer oder beim Autofahren.
Inhaltsverzeichnis |
[bearbeiten] Gefahren
Ähnlich der Überfischung kann es bei großem Popelbedarf zur Überpopelung kommen. In Fällen chronischer Überpopelung wird meist von den betroffenen Menschen als Ergänzung das (eigentlich zur Popelgewinnung und -verwertung in Idealkonkurrenz stehende) Zigarettenrauchen ausgeübt. In Selbsthilfegruppen werden erfolgreiche Zuchtansätze wie auch ergiebigere Popeltechniken vermittelt.
Wenn man Popel mit Zink vermischt, ergibt sich eine neue Legierung, die man Popelzink nennt. Es ist in Deutschland verboten, da man, wenn man es zu sich nimmt, süchtig wird. Popelzink gibt es nur in Deutschland, weil hier die Temperaturen herrschen, die Popelzink benötigt um nicht zu schimmeln.
Da es eine Droge ist, ist es illegal, Popelzink zu besitzen oder zu verkaufen.
Aber in Deutschland gibt es einen Dealer, der davon massenhaft Kisten besitzt. Er ist im Untergrund tätig.
Des weiteren existieren im pfälzischen Pissmasens die Popelfabriken Der kleine Popelfresser und Popelix. Laut Eigenwerbung produzieren sie Popel und Schleim für Kinder und Erwachsene und sind regionaler Marktführer in der Südwestpfalz und im Saarland.
Popel schmecken lecker und man kann das Popeln allein wie auch im Freundeskreis gut genießen; Fremdbepopelung jedoch ist unüblich.
Ali is(s)t ein Popel.
[bearbeiten] Ethik
Eine weitgehend ungeklärte Frage in unserer Popelkonsumgesellschaft ist, ob auch Veganer in den Genuss dieser Delikatesse kommen dürfen.
Zur Klärung dieser Frage haben sich mittlerweile viele (eine) Interessengemeinschaft(en) gebildet, die stetig wachsen (wächst).
[bearbeiten] Popelarten
Durch verschiedene Produkthersteller, gibt es natürlich Abweichungen in der Qualität jedes einzelnen Popels festzustellen. Es gibt dabei nicht nur farbliche Unterschiede, sondern auch Veränderungen in Konsistenz, Geschmack und Form. Diese Kriterien sind abhängig von den verschiedenen Lebensräumen, Klimata und Umständen in denen sich der Hersteller zum Zeitpunkt der Herstellung gerade befindet.
[bearbeiten] Scheibenpopel
Der Scheibenpopel, auch Schalenpopel, genannt, kommt besonders in trockenen und warmen Gebieten vor. Er wird durch das ständige Atmen bei äußerst unfeuchter Luft verursacht. Seine Form ist ähnlich einer kleinen Linse. Durch die besonders gute Haftung und den anhaltenden Geschmack, ist er der ideale Snack beim Fernsehen oder im Unterricht. Wenn man ein gutes Exemplar erwischt, hat man durch die feste Konsistenz einen längeren Knabberspaß als beim Schleimpopel. Scheibenpopel hinterlassen beim Verzehr keine Rückstände.
[bearbeiten] Schleimpopel
Der Schleimpopel ist ein haftendes, angenehm weiches und in manchen Fällen warmes Popelexemplar. Sein bevorzugter Lebensraum ist feucht und mäßig warm, mit regelmäßigem Niederschlag. Beim Naseputzen ist er oftmals ein schönes Nebenprodukt. Doch bei hartnäckigen Fällen, lässt er nicht von seinem Opfer ab und begleitet es sichtbar. Aufmerksam wird das Opfer erst durch "würg-Geräusche" seines Gegenübers oder durch das anhaltende Anstarren von fremden Gesprächspartnern. Als kleine Zwischenmahlzeit oder zum Zeitvertreib ein idealer Spielgefährte. Durch seine chemische Zusammensetzung ist er umweltresistent und sehr gut haftend, besonders in langen Haaren. Sie sind für alle Liebhaber von neutral schmeckendem Kaubonbon geeignet. Beim auftragen des Schleimpopels auf der handinnenfläche, kann durch langanhaltendes reiben ein KrÜmelpopel sowie ein Scheibenpopel hergestellt werden.
[bearbeiten] Krümelpopel
Der Krümelpopel ist auffällig durch seine extrem haftlose und trockene Bauweise. Sein Lebensraum sind vor allem erkältete oder erkrankte Hersteller. Ähnlich dem Holzbock, fällt er wahllos von seinem Opfer auf den Tisch oder ins Essen. Dieses Geschehen wird durch schnelles Bewegen des Maschinenraums verstärkt und hervorgerufen. Bei dem Transport zum Endverbrauch kommt es nicht oft zu schweren Zwischenfällen und selten auch zu Verletzten. Denn der Krümelpopel kann durch seine poröse und eckige Ausstattung tiefe Wunden und Unfälle verursachen. Vom Verzehr wird abgesehen, da er in Geschmack und Kauverhalten wie eine Reißzwecke auftritt. Sollte doch ein Krümelpopel in die Atemwege, den Gehörgang (durch gleichzeitiges popeln,schmalzen und essen) oder die Speiseröhre gelangt sein, muss sofort mit einem Schleimpopel versucht werden, den Krümelpopel zu binden und zu entfernen.
[bearbeiten] Rotwurstpopel
Beim Rotwurstpopel spricht man von der schmackhaften Erscheinung eines Blut-Essensreste-Popel-Gemisches. Durch die wiederholte Popelei (nicht Popei!) kann es zu Blutungen des Nasivalwegraumes kommen und die hergestellten Produkte verändern Form, Farbe und Konsistenz. Durch ihre Seltenheit, sind sie sehr kostbar und beliebt. Sie entstehen durch heftige Erschütterungen in der Fabrik und den zu nahen Kontakt mit Produktkollegen aus der Tierindustrie (beim Verzehr). Der Geschmack variiert hierbei je nach vorangegangenen Ereignissen und Zugaben.
[bearbeiten] Moritzpopel
Der Moritzpopel gehört zu einer besonders ekligen Gattung in der Popelfamilie. Da der Moritzpopel sehr hartnäckig klebt, ist es für Normalverbraucher mit hohem Aufwand verbunden, diesen aus seiner Nase zu ziehen. Auch hat der Moritzpopel den Ruf, einen sehr grossen Durchmesser zu haben, welcher wiederum den Ursprung in seinem übermässig hohen Fettgehalt hat. Moritzpopel kamen zur Zeit des gefürchteten Diktators Stigi durch Immigranten zu uns nach Europa. Heutzutage kann man sie leider nur noch in einigen wenigen Nasen sehen, da sie während des 2. Weltkriegs von den Nazis fast vollständig ausgerottet wurden.
[bearbeiten] Staubpopel
Der Staubpopel ist meistens dunkel gefärbt und hat eine raue Oberfläche. Den Staubpopel findet man meistens nach der Arbeit oder nach Kontakt mit Staub vor.Wobei er eine raue Existenz aufweist und durchaus auch zu größeren Gebilden fähig ist.
[bearbeiten] Bauchnabelpopel
Der Bauchnabelpopel ist ein Popel der Klasse Staubpopel. Man kann ihn relativ häufig am Tag mitten in seinem Bauchnabel ernten und genießen. Die Farbe des Bauchnabelpopels ist abhängig von der Farbe des zu unterst getragenen Kleidungsstückes. Angeblich soll es schon ganze Bauchnabelpopelfarmen geben, die täglich mehrere Tonnen von dem beliebten Snack herstellen!!!
mann nennt dieses Exemplar auch Elite!!Popel
[bearbeiten] Fadenpopel
Er kann bis zu 5cm lang sein und hat eine Fadenartige Form. Meist schleimig und schwer loszuwerden, wenn man ihn am Finger kleben hat.Durch aneinanderreiben der betroffenen Finger ist es möglich eine kunstvoll arrangierte Plastik zu schaffen. Aber wenn der Popel sich einfach nicht entfernen lässt, muss man den Finger MIT Popel in den Mund legen und saugen (so geht der 100% weg!).
[bearbeiten] Schützenfestpopel
Der gemeine Schützenfestpopel besteht aus teerschwarzem, dicktrockenem und aggressiv festsitzendem Klebematerial und erscheint oft nach Ausflügen auf Schützenfeste, Rummel, Kirmes, Wiesen etc. Die Popelart wird durch in der Kirmesluft enthaltenem Heustaub und anderen Staubarten (wie z.B. von Osterfeuern oder ähnlichem) gebildet und ist immer wieder Grund für alkoholbedingtes Kräftemessen nach genannten Veranstaltungen in Bezug auf Farbe und Größe.
[bearbeiten] Farbe
Die Farbe der Popel ist nicht eindeutig festzustellen. Je nach Popelart, kann man zwischen einem weißlich-gelben bis grünlich-rost-braunem Ton unterscheiden. Manchmal treten auch neon-grüne Popel aus der Geschichte hervor, was bei einigen Menschen auch Brechreiz verursachen kann.
[bearbeiten] Herkunft
Erstmalig wurde der Popel bei der Ausfahrt aus der Geburtsschleuse entdeckt. Dabei hat er zu diesem Zeitpunkt noch keine allzu große Entfaltungsmöglichkeit gehabt. Das Geburtsjahr ist nicht eindeutig festzustellen und jeder Hersteller beruft sich auf andere Zahlen. Als Multitalent mit Weltruhm reicht seine Pop(e)ularität sogar bis zu den kleinsten Fabrikanten (Lebewesen), den Affen. Die ihre Leidenschaft ebenso früh entdeckten..
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