Popos IV.
Aus Stupidedia
Popos IV., (*4. September 1061 in Dingenskirchen, Griechenland; † 1129 in Dingenskirchen durch Selbstmord; eigentlich Hans Müller) war griechischer Kaiser im 11. und 12. Jahrhundert und eine tragische Gestalt seiner Zeit.
|
| Popos IV. zeigt sich kurz vor dem Ersten Pygmäenfeldzug optimistisch |
[bearbeiten] Leben
Über das Leben des Kaisers vor seiner Regierungszeit ist nur wenig bekannt. Sicher aber ist, dass er einen Hund namens Sebastianus hatte, der gern Fische, Murmeltiere und Samuraischnecken jagte und sich einmal fast an einem Rockgott verschluckte. Ebenso ist überliefert, dass er (Popos, nicht der Hund) wie Jean Pütz ausgesehen haben muss und Marmelade liebte. Und dann wurde er Kaiser von Griechenland. Es hätte also alles so schön ausgehen können, hätte er sich nicht in die Schlampe von Schwulos verliebt und ihn zur Frau genommen, den schönen Menelaos. Ihm war er von nun an derart hörig, dass er sogar vergaß, seinen geliebten Hund zu füttern, der das natürlich nicht lange mit sich machen ließ, zu den Schweden überlief und sich fortan Olaf nannte.
Im Jahre 1124 brannte Menelaos mit dem Pygmäen Siggi von Hinten zum Südpol durch, worauf Popos IV. stinksauer auf die Pygmäen wurde und ihnen in einem geharnischten Brief den Krieg erklärte. Er begründete dies vor allem damit, dass Jesus Christoph ihm erschienen sei und ihn zur Rache mahnte. Nachdem aber 5 Jahre später der erste Pygmäenfeldzug für die griechische Armee in einem absoluten Fiasko endete nahm er sich in seiner Verzweiflung und seinem Liebeskummer das Leben. Er sprang von der Akropolis.
[bearbeiten] Literatur
- Erna Fliegenschiß-Kaboffski: Tragische Figuren des griechischen Mittelalters. Blockhaus Verlag, Charleston, 1981
- Erna Fliegenschiß-Kaboffski: Menelaos von Schwulos: Die geheimen Liebesbriefe. Blockhaus Verlag, Bottrop, 1991
| Griechische Kaiser |
|
|---|---|
| Popos I. | Pythagyros I. | Popos II. | Popos III. | Pythagyros II. | Pythagyros III. | Pythagyros IV. | Cão Azul I. | Pythagyros IV. |...| Pythagyros XIX. | |
Auch Lesezeichen können sozial sein:






