Roter-Robert-Orden
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Der Roter-Robert-Orden bezeichnet das sofortige Ziehen der Roten Karte im Fußball für ein besonders schönes Foul.
[bearbeiten] Geschichte des Roter-Robert-Ordens
Erstmalig verliehen wurde der Roter-Robert-Orden 1969 an Robert Hütchen, für eine außerordentlich aggressive Doppelgrätsche innerhalb des eigenen 16ers. Damals noch irrtümlich als Strafe für ein böses Foul verstanden, ist der Rote-Robert-Orden mittlerweile die höchste Auszeichnung im internationalen Fußball. Sie wird nur für folgende Arten von Fouls verliehen (alle müssen im vollsten Bewusstsein und mit Absicht begangen werden):
- Notbremse, am besten im eigenen 16er
- Rückwärts Beine wegziehen, aufstehen, über den Gefoulten laufen
- In einen Spieler reinspringen und dabei an dessen Haaren festhalten
- Knochenbrüche (gebrochene Schienbeine werten den Orden nochmals auf)
- Schiedsrichter umhauen
[bearbeiten] Bisherige Gewinner des Roter-Robert-Ordens
Obwohl mehrere Spieler verzweifelt um ihn buhlen, wurde der Rote-Robert-Orden bisher nur an Robert Hütchen selbst verliehen. Kein anderer foult so schön wie Hütchen, auch wenn es viele Amateurhafte Nachahmer gibt (Gattuso, Roberto Carlos...)
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