Sakrileg

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Als Sakrileg (von griech. Sakrileges = Sack Zement) bezeichnet man allgemein alle Behauptungen, über die sich die katholische Kirche unglaublich aufregt. Freundlicherweise wurden viele dieser Behauptungen von Dan Brown in einem Roman zusammengefasst.

Inhaltsverzeichnis

[bearbeiten] Der Roman

[bearbeiten] Inhalt

Ein Amerikaner namens Robert Langdon verbündet sich mit einer pariser Kryptologin, um den Tod des Museums-Directores aufzuklären und damit einen Mönch, auch Silas genannt zu erstechen, der sich irgendwie schon selbst halb zu Tode prügelt, da er in Opus Dei ist. Im Laufe des Geschehens tritt ein alter Sack auf, der zwar äußerlich Ähnlichkeit mit Meister Yoda besitzt, aber am Ende des Buches zur dunklen Seite überwechselt. Erstaunlicherweise kommt der unsterbliche Amerikaner gar nicht dazu, die Kryptologin zu vögeln.

[bearbeiten] Kritik

Der Roman wird von der katholischen Kirche deshalb kritisiert, weil die Bahnhofsnutte nicht gevögelt wird, was der allgemeinen Vorstellung einer Bahnhofsnutte widerspricht. Außerdem werden in dem Roman überhaupt keine Typen in irgendwelchen Kirchen grauenvoll ermordet, was ebenfalls der vatikanischen Vorstellung widerspricht.

Weiterhin sind sowohl Buch als auch Film billige Kopien des Originals mit dem Titel 'Dogma'! Whose house? Run's house!

[bearbeiten] Der Film

... unterscheidet sich nicht wesentlich vom Buch, mal abgesehen davon, dass jetzt auch Analphabeten in den Genuss kommen, sich die abstruse Handlung antun zu können.

[bearbeiten] Der Autor

... findet es wirklich klasse, dass die katholische Kirche sich so über sein Buch aufregt, weil es erst dadurch so verdammt populär wurde.

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