Selbstmord
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[bearbeiten] Begriff und Definition
Selbstmord ist hinter Selbstbefriedigung und Selbstvertrauen das wichtigste Selbstwort, wobei dessen Bedeutung irgendwo zwischen einem der beiden wichtigeren Begriffe liegt. Besonders in Künstlerkreisen ist Selbstmord als die konsequenteste Form der Selbstkritik immer wieder gern gesehen, wird aber leider meist nur teilweise durchgeführt (Ohr abschneiden). Zu den bekanntesten Selbstmördern gehörten Adolf Hitler, George W Bush und Fliege Brum-Sum die in eine sie brutzelnde Lampe flog. Selbstverständlich verspüren auch alle Mitglieder der berühmten "Tokio-Hotel-Hasser-Bande" einen großen Drang zur Selbstzerstörung (natürliche Auslese).
[bearbeiten] Geschichte
Alles begann mit Gott, der dem Menschen die Möglichkeit gab, sich durch Sprünge, gegen die Wand laufen, Pistolen, den Strang, Bahnübergänge, Nasenhaarpinzetten und Stromschläge umzubringen, bis der Mensch merkte, dass Gott selbst sich umgebracht hatte (dazu Nietzsche: Gott ist tot.) Natürlich ist Gott, der vor einiger Zeit aus Rache die Nachricht "Nietzsche ist tot." in der Welt verbreitet hat, durch den Selbstmord in den Himmel gekommen und konnte von dort aus eine Frau namens Maria schwängern, die ihren Sohn dann in den fremdverschuldeten Selbstmord getrieben hat.
[bearbeiten] Vorkommen
Je älter du bist, desto größer ist die Chance, dass du dich umbringst. Wenn du es wieder und wieder unterlässt, hilft Gott dann aber doch irgendwann nach und du stirbst auf natürlichem Wege. Viel häufiger, als der Selbstmord selbst, ist der Selbstmordversuch. Er stellt eine legitime Weise dar, mit seiner Umwelt zu kommunizieren (Hilfeschrei), wenn sonst keiner der Menschen auf einen hört. Viele stellen sich einfach zu dumm an, um sich vollständig zu töten und werden dabei zu menschlichem Gemüse. 15 Jahre im Wachkoma, Prost! Und wie immer gilt: Frauen begehen mehr Versuche (Kommunikationstalent) und Männer haben mehr Erfolge (Mut, Können)! Eine der Hauptursachen des Selbstmordes bei Kindern und Jugendlichen ist ein ICQ-Emoticon der die Kinder zum Selbstmord verführt, indem er sich ein Säbel in den Bauch sticht und anfängt extrem zu stöhnen.
[bearbeiten] Selbstmord? Aber wenn dann richtig!!
Als wahres Talent zeigte sich ein gewisser Typ, der sich mit Tabletten vollgepumpte, Rotwein trank, auf eine Brücke stellte, sich die Pulsadern aufschnitt, seinen Kopf in eine zuvor befestigte Schlinge steckte und sich dann erschoss! Es bleibt zu erwähnen, dass er zur Sicherheit in einen reißenden Fluss unter die Brücke gefallen wäre und Alligatoren auf sich abgerichtet hatte! Ein wahres Genie, schade!
Ein weiterer kletterte an einem Strommast hoch, welche direkt neben einer Eisenbahnschiene steht. Er berührte die Oberleitung, flog auf die Gleise und wurde vom Zug überfahren.
Unter den weiblichen Genies findet sich die fiktive, bis fast zum Schluss erfolglose Selbstmörderin im Film "Delikatessen". Sie richtet also eine Waffe auf sich, deren Abzug mit einer Schnur mit der Türfalle verbunden ist, dreht die Gasleitung auf, gießt das Zimmer mit Petroleum voll und nässt einen Lappen daran an und entzündet ihn. Dann steht sie noch auf einen Stuhl, hält den Kopf in die Schlinge und füllt ihren Mund mit Schlaftabletten, in der anderen Hand hält sie ein Glas Wasser. In jenem Moment, als sie die Tabletten herunterspülen will, kommt ihr Mann ins Zimmer, feuert die Waffe ab, die das Seil über ihr trifft. Die Frau fällt zu Boden, lässt das Glas Wasser auf den brennenden Lappen fallen, der erlischt und bei der Landung hustet sie die ganzen Schlaftabletten wieder heraus und sitzt völlig deprimiert da. Das Gas läuft noch - zum Glück oder Unglück der beiden, denn der Mann drückt auf den Lichtschalter. Bumm!
Auch wenn der Selbstmord präzise durchdacht und vorbereitet ist, kann es passieren, dass die Durchführung trotzdem nicht ganz nach Plan verläuft, da der Zufall nie ausgeschaltet werden kann. Gemeinte Person stellte sich auf eine Klippe, band sich einen Strick um den Hals und dessen anderes Ende an einen Ast, übergoss sich mit Benzin, entzündete sich und sprang. Zuerst riss das Seil, dann stürzte er ins Wasser am Ende der Klippe, welches das Feuer löschte. Die Person starb später im Krankenhaus an Erfrierungen.
Ein anderer nahm das US-Amerikanische Gesetz zur Hilfe. Nachdem sein Selbstmordversuch scheiterte zeigte er sich selbst wegen versuchten Mordes an. Er gewann den Prozess und wurde mit der Todesstrafe belohnt.
Für Liebhaber außergewöhnlicher Formen der Kunst wäre auch folgende Alternative reizvoll: Mann befestige die äußeren Extremitäten und natürlich den Hals (bei Männern nicht zu vergessen ihr Geschlechtsteil) mit Klavierdraht, knotet das ganze zusammen, sodass man aussieht wie eine Art fliegende Marionette. Zum Schluss befestigt man das Ganze an einem Hochhaus und lässt sich fallen. Am besten man nimmt noch jemanden mit und lasse sich dabei filmen oder fotografieren, wie einem der Klavierdraht so langsam aber sicher alles einreißt und man an Blutverlust vergeht, um es dann hier als kuriose Form von Suizid beispielhaft veröffenlichen zu können und zu beklatschen. Oder man fährt in das wunderschöne Hamburg und kann sich dann aussuchen von welcher der über 2000 Brücken man springen will. Eine weitere besonders kunstfertige Methode ist die Kombination von Erhängen, Springen und Enthaupten: Hierzu muss man seinen Kopf in eine Stahlseilschlinge legen, die an einem hohen Gebäude befestigt ist und seine Hände mit Sekundenkleber am Kopf festkleben. Auch empfielt es sich, den Körper z.B. unter den Armen mit einem zweiten Seil zu befestigen, das bis kurz über den Boden reicht. Wenn man nun hinunterspringt, hat das den niedlichen Effekt, dass man, seinen Kopf in Händen haltend, ein paar Meter über dem Boden hängt. Das ist besonders in der Nähe größerer Menschenmengen ein Heidenspaß. Eiligen Selbstmördern ist wegen der Verspätungen von der Bahngleismethode dringend abzuraten.
[bearbeiten] Prävention, Beistand und Hilfe
Es gibt leider allzu oft Menschen die es im Endeffekt nicht schaffen, sich mit einer Pumpgun o.ä. zu beseitigen. Ebenso will das Pulsadern aufschlitzen gelernt sein, (remember kids down the road not across the street), denn immer wieder kommt es vor, dass man in der Zeitung von gescheiterten Selbstmordversuchen liest. Aber es gibt Abhilfe: Etliche Organisationen möchten den Freitod auf einen Bequemlichkeitsgrad des wohnzimmerlichen Sessels anheben. Doch die Kirche warnt seit langem mit ernster Miene es würde die Gefahr bestehen, dass Leute, die versuchen sich umzubringen womöglich sterben könnten. Es gibt Berichte derartiger Vorfälle in den USA. Aus diesen Gründen engagiert sich der Papst in dem Projekt den Keim des Übels, die Träger von Suizidalität, zu eliminieren und damit einer Epedemie entgegenzuwirken.
Von wissenschaftlicher Seite wird anempfohlen an den Schulen in den 10. Klassen mit Suizidkursen anzufangen, um die Heranwachsenden auf so ein Ereignis gut vorbereiten zu können. Denn ganz ehrlich, wer will sein Leben lang querschnittsgelähmt im Rollstuhl sitzen, nur weil er nicht die richtige Selbstmordförderung erhalten hat? Wegen der gigantischen Belastung für unser Gesundheitssystem ist es sehr wichtig, Suizidgefährdeten seine Hilfe anzubieten, oft sind sie zögerlich den letzten Schritt zu tun und stören ihr Umfeld mit nervtötender Jammerei. Aber auch gerade solchen Leuten, die überhaupt gar nicht vorhaben sich umzubringen, fällt es sehr schwer und sie sind deshalb auf unsere Hilfe beim Selbstmord stark angewiesen.
[bearbeiten] Philosophisches Problem
Was passiert nach dem Tod? Ist es wie Schlafen, wird man als Sacklaus wiedergeboren oder kommt man in den Himmel zu seinen 11 Jungfrauen (bzw. für Frauen und Schwule 11 Lesben/Schwule)?
Darauf hat wohl noch niemand eine Antwort gefunden. Aber es muss anscheinend sehr toll nach dem Tod sein, zurückgekommen ist noch keiner (außer einem, aber der war in einer merkwürdigen Sekte). Manche sind angeblich schon mal kurz da gewesen, haben erzählt wie es war und sind dann dahin zurückgekehrt. Das beweist, dass das Leben nach dem Tod einfach spitze sein muss.
Andererseits ist das Licht am Ende des Tunnels eventuell auch nur Mündungsfeuer oder ein Zug.
Maxwell Patternman, ein Wissenschaftler, kann die Hintergründe der selbstmordphilosophischen Probleme in vier Wörtern erklären: "Ich bin nicht tot."
[bearbeiten] Zukunft des Selbstmords
Über die Verschiebung der Begrifflichkeit "Selbstmord" hin zum gesellschaftlich anerkannten "sozialverträglichen (Früh)ableben" hinaus wird sich im Angesicht der Klimakatastrophe ein Trend zu neuen, erfolgversprechenden und gesellschaftlich anerkannten Ablebevarianten finden: Eine Vorreiterstellung nimmt hier der amerkianische Fahrer eines Elektroautos ein, der sich bei vermeintlich laufendem Motor in seiner Garage einschloss und tatsächlich starb - verdurstet nach schätzungsweise drei Tagen. Nicht CO2-neutrale Varianten wie das Betanken von flüssiggasbetriebenen Autos mit Erdgas werden gemäß Darwins Theorien dagegen seltener werden.
[bearbeiten] Sprüche über Selbstmord
- Selbstmord ist die konsequenteste Form der Selbstkritik!
- "Sie ist Suizid-gefährdet.Tötet sie!"
- Selbstmord ist die dauerhafte Lösung für temporäre Probleme
- Synonym für Selbstmörder(innen): Sterbschen
- Raucher: Nehmen ihren letzten Zug und legen sich darunter
- Die letzten Worte eines Sportlehrers: "Alle Speere zu mir!"
- eines Türstehers: "Nur über meine Leiche!"
- eines Informatikers: "Ist da Spannung drauf?"
- eines Architekten: "Passt, wackelt und hat Luft..."
- eines Bauarbeiters: "Beton Marsch!"
- eines Gynäkologen: "Ich muss das heraus saugen"
- eines Holzfällers: "Baum fällt!!!!"
- eines Polizeiausbilders: "Munition zu mir!"
- eines Fahrlehrers: "Parken sie dort an der Kaimauer."
- eines Elektrikers: "Du hast die Sicherung rausgedreht, gell?"
- eines Sträflings: "Oh, mir ist die Seife herunter gefallen!"
- eines Beifahrers: "Rechts is frei!"
- eines Gasmanns: "Hier riechts komisch, mach ma Licht!"
- eines Metzgers: "Wirf mal das Messer rüber!"
- eines Biologen: "Nein, diese Schlange ist nicht giftig."
- eines Kiffers: "I believe I can fly!"
- eines Zimmermanns: "Wirf mir mal den Hammer rüber."
- eines Schmieds: "Wenn ich mit dem Kopf nicke, schlägst du drauf."
- eines Fallschirmspringers im Fall:"wo is mein Fallschirm?"
- eines U-Boot-Kapitäns: "Ich geh mal kurz lüften."
- eines DJs auf der Love Parade: "So und nun etwas Volksmusik."
- eines Kartenspielers: "Komisch, ich hab auch vier Asse."
- eines Detektivs: "Ganz klar. Sie sind der Mörder."
- Die letzte Aktion der Zirkusgruppe: Messerwerfen
- Das Wort "Suizid" kommt von "Suisse"! Der dort gut bekannte Spruch lautet: "Wenn in Genf ein Bankier aus dem Fenster springt, so lohnt es sich, hinterher zu springen: Im Fallen sind immer noch 3,5% zu verdienen!"
- Man berichtet von einem Selbstmörder, der von der 50. Etage sprang. Als er bei der 20. Etage vorbei kam, sagte er: "Na, bisher ist ja alles gut gegangen..."
- Von einem anderen Fall berichten sich Bauarbeiter, einer habe sich vom fünften Stock das Leben nehmen wollen. Leider sei er im 3. Stock mit dem Augenlid an einem herausragenden Nagel hängen geblieben...
- Für die einen ist es Selbstmord, für den Papst Berufliche Fortbildung.
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