Schnabullonien

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Inhaltsverzeichnis

[bearbeiten] Geschichte

Das Land wurde eigentlich aus dem Boden gestampft von ein paar Galliärn, die gerade auf der Durchreise waren. Das war so ungefähr 1802 nach Christus. Danach wurde gebaut und die Galliär haben Kinder gezeugt und sie Schnabullonier genannt. Daraufhin wurde dann immer gefeiert und gegessen, schnabuliert eben.

[bearbeiten] Politik

In diesem Land herrscht Krieg aufgrund von Korruption. Deshalb wollte damals Adolf Hitler auch hier seinen zweiten Wohnsitz, neben Österreich errichten. Die Galliäier und mittlerweile einheimischen Schnabullonier wollten dies aber nicht und begannen zurückzuschlagen und vertrieben diesen Herrn. Das Land wird immer noch friedlich regiert vom Herzog.

[bearbeiten] Kultur und Sehenswürdigkeiten

Die Kultur der Schnabullonier beläuft sich auf einige Essensvariationen aus der Zeit der Entstehung des Landes. Da wurde noch gejagt was gegessen wurde. Deshalb war der erste Schnabullonier auch ein Jäger. Die Menüs und die Werkzeuge werden auf einem Berg aufbewahrt, der Schnabelberg, der seit 1961 zur Besichtigung freigegeben wurde. Dort befindet sich auch die Burg, in der der Herzog von Schnabullonien mit seiner Familie haust und arbeitet. Er ist Koch. Seine besten Rezepte sind unter anderem Schnabelsalat an Mandarinmousse und gebratenes Schnabeltier mit einer Vinaigrette aus Rosmarin. Eine weitere Sehenswürdigkeit ist die grosse vergoldete alte, abgekaute Schnabeltasse des letzten Galliärs, der das Land mit seinem Tod 1953 verlies. Er hat das Land zu dem gemacht hat was es heute ist. Er wird noch immer verehrt und sein Denkmal ist eines der Bekanntesten.

[bearbeiten] Religion

Es leben ca. 60% katholische Christen, 20% Moslems und 12 Schnabullonische Soldaten mit esoterischen Adern auf einer Fläche von ungefähr 150.000 Quadratkilometern zusammengepfercht auf diesem Land.


[bearbeiten] Persönlichkeiten

Der Herzog von Schnabullonien, auch "Eure Schnabeligkeit" genannt, lebt und arbeitet noch in Schnabullonien. Seine Kinder und die Kinder seiner Kinder auch. Die Kinder dieser Kinder werden dies natürlich auch tun. Seine Grossmutter war die Frau des verstorbenen Mannes mit der Schnabeltasse.

Man muss noch sagen, dass der Herzog die besten und schmackhaftesten Rezepte des Landes entwickelt hat. Die Einwohner können schnabulieren, was das Herz begehrt. Alle sind glücklich und zufrieden damit.

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