Wurstmann
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Wurstmanns sind die ethnische Bevölkerung von Litauen. Diese sind schon seit Jahrtausenden dort ansäßig, siehe Geschichte. Wurstmanns sind meistens um 3 Meter groß und wiegen bis zu 3 Zentner.
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[bearbeiten] Äußeres Erscheinungsbild
Ein Wurstmannsmann kann bis zu 3,56m groß werden(Godzilla) und 145 kg wiegen. Eine Wurstmannsfrau ist etwas zierlicher und wird im Durchschnitt nur 2,9m groß, bei einem Körpergewicht von rund 100 Kilogramm. Wurstmanns haben immer kurze Haare, wer lange Haare hat gilt als Metaller, die nicht gern gesehen sind, hierzu siehe Verhalten und Kultur. Meistens sind sie bestückt mit einer Uzi und einem Sprengstoffgürtel um aufmerksamen Geschäftsleuten Angst zu machen. Sie haben einen schmächtigen Körper und ihr Kopf ist groß. Ihre Gesichter sind anders als die der Mitteleuropäer nur schön mit Warzen, ihre Augen sind stets auf Nasenhöhe und Ohren haben keine Gehörmuscheln, d.h. sie sind in der Lage Krach und Lärm durch drehen des Kopfes einfach wegzulenken. Wurstmannsfrauen haben oft einen Bart, Männer hingegen nicht.
[bearbeiten] Geschichte
Da die Wurstmanns das erste Volk mit schöner Schrift war, die man lesen konnte(nicht so ein Lateingekritzel) ist viel über sie bekannt. Ursprünglich reichte ihr Siedlungsgebiet über die gesamte große Insel, heute allerdings liegt es nur noch in Litauen) und sie waren das schlechteste Seefahrervolk aller Zeiten:
Zitat, von Klörüs Breöniodes: "Als sie nun ihre Segel setzten fielen diese herunter, enttäuscht aber sicher brachten die Wurstmanns es wieder an und versuchten es erneut, es hielt sogar... Doch kaum war der Hafen verlassen sind sie aufs Riff gelaufen, diese Trottel! Sie sind auf ein Riff gelaufen, dass abgespert war und ausgeschildert ist..."
Aber Wurstmanns sind nicht nur schlechte Seefahrer, sie gewannen jedes Jahr seit es die Erde gibt die Wurstmannschen Meisterschaften im Wurstmachen. Von der Wurst stammt auch ihr Name ab, sie exportierten schon zu Zeiten der Mamuts Wiener Würstchen, Wien gabs zwar noch nicht aber weiß ja keiner.
[bearbeiten] Verhalten und Kultur
Wurstmanns hassen Metaller, sie wissen zwar nicht warum aber sie hassen sie. Da sie ihren Feinden keinen Falls ähnlich sehen wollen haben sie sich die Haare abgeschnitten, dieses Ritual haben sie von den Orobüngüs die in Grönland leben und von Zeit zu Zeit mal mit dem Wurstmanns Krieg führen. Wurstmanns sind ein geselliges Volk sie laden gerne Fremde zum Essen ein(der Fremde ist das Essen!!).
[bearbeiten] Ihre Könige
Wurtmanns leben seit Jahrhunderten in einer Monarchie(vgl. Litauen). Ihre Könige waren immer das Oberhaupt des Volkes und werden es auch bleiben. Jedes mal wenn ein König stirbt wird ein neuer gekrönt. Wenn kein König stirbt, dann wird kein neuer gekrönt(siehe hierzu: Zeitmaschine). Jetzt die Könige der Reihe nach:
Horst, der Weise
Bernd, der Bär
Hülögarf, der Unbeständige
Petra, der Fraumäßige
Luigi, der Italiener
Ludwig van Beethoven, der komische Andere
Frodo, der Ringträger
Wernerölop, der Wurstmannsmann
Zelüäpi, der Friedenschaffende
Bibi Blocksberg, der Hexer
Achmet, mag Mett
Dayerzu, der Feige
Üselbert, der Glorreiche
Harri, der Große (aktueller König und Verteidiger der Wurstmanns weltweit.)
[bearbeiten] Heldenkult
Da Helden sterben haben Wurstmanns keine Helden, sie haben nur Legenden. Sie haben exakt 365 verschiedene Legenden, diese werden alle mit einem eigenen Feiertag geehrt. Die bekanntesten Legenden sind:
Hülögarf und der Stein der Weisen
Wernerölop und die Kammer des Schreckens
Dayerzu und der Gefangene von Askaban
Zelüäpi, wie er den Ring aus Herr der Ringe klaut
[bearbeiten] Religion
Wurstmanns glauben an den Teufel, nicht Gott und seine Engel. Sie sind der Auffasung, dass der Teufel alles erschaffen habe auch Gott. Er habe Gott erfunden um noch böser zu wirken und um ihn mit einer Feder zu kitzeln.
[bearbeiten] Sprache
Dieses Volk spricht Litauisch, die einfachste Sprache der Welt, sie ähnelt dem Polnischen, ist aber viel schwerer. Litauisch entstand innerhalb von vielen Jahrhunderten. Aus einfachen Höhlenlauten wurden noch einfacherere Höhlenlaute und daraus wieder schwerere.Hier ein Beispiel der Entwicklung der Sprache:
Eksi ökse der Guvamnar, vadreut dhre qüögf palosche Wurstmanns- frühester Wurstmannischer Text
Eki eksö derw gzuopamner, fadroit dre wüöof palscher Wurstmanns- der selbe Ausruf 300Jahre später
Ekkkxy exxö terwer guvpmmaer, fasdruiot qwer göüäf malscherert Wurtmanns- 600 Jahre nach Satz 2
Eeksxy öksö derwer Guvmmääerer, fast ruioohter qqwörä malscherererü Wurstmanns- heutige Fassung
Ich Trottel ihr wisst, das is mein Schnürsenkel, oh Wurtmanns misst- deutsche Übersetzung
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