Yoshi
Aus Stupidedia
Voilá le, la, Yoshi. Indienischer Franzosé aus Dinoland (Nippon genannt).
[bearbeiten] Merkmale
Ein Yoshi ist ein langhälsiger satteltragender Zeitgenosse. Er zeichnet sich dadurch aus, dass er als Originalversion grau ist, ähnlich einer blechernen Karre.
Dadurch, dass die Römer anfingen diese "komischen Viecher" einzufärben, ist es möglich geworden Filme endlich auch in Farbe zu sehen. Aber dennoch war das nur der erste Schritt zur besseren Filmtechnologie. Die miserable Drehtechnik, ständiges ordinäres Lateiner-, Inder-, Christen-, Griechen- und Judengeplapper sowie der disstortierende Sound waren immer noch Bestandteil des Filmsets (siehe Sandalenfilme von und mit Peter Ustinov), aber immerhin in Farbe, dank den Yoshis.
"Malen wir doch da diese komischen Viecher an mit besonders tropfender Farbe , damit dieser häßliche Planet mal ordentlich farbig aussieht." - Zitat von Nero, welcher selbst ein Schwarzer war.
[bearbeiten] Die Yoshis aus genetischer Sicht
Da, alle existenten Yoshis angemalt wurden, hat sich dies in ihr Gen-Gepräge eingefügt weshalb jetzt selbst Nachkömmlinge farbig sind. Dies ist bereits Teil einer Rassendiskriminierung geworden. So wird beispielsweise der grüne Yoshi. ,ein Nachfahre jenes Yoshis, welcher in Jamaika beheimatet ist, häufig beschimpft, dass er sehr arrogant und oft als der dominante Beziehungs-Partner angesehen wird. Oft beklagen sich andere auch darüber, dass es sich um sogenannte Kiffer-Yoshis handelt bezüglich ihres Hanfgrüns (Ein haltloses Vorurteil).
Der gelbe Yoshi. wird von den Roten oft als Gelbwurst oder Chinese bezeichnet, da diese vornehm dicklich sind und vorAllem gelb. Die Gelben stammen von einem feigen Hühnchen Yoshi ab. Es hat in der Geschichte etwa 20 Jahre gedauert den einen und einzigsten gelb zu färben. Und siehe, die Welt wird nicht gerade viel vom Gelben beherrscht.
Besonders tragisch verlief die Einfärbung schwarzer und weißer Yoshis. Schwarze werden als Neger und weiße als Bleichgesichter bezeichnet. Deren Nachfahren verstecken sich meistens in dunklen und hellen Gegenden (Unter- und Oberuncton). Dort verkaufen sie meistens Drogen und nehmen diese auch. Wahrlich zwei verfluchte Abarten der gefürchteten Dinorasse.
[bearbeiten] Die Yoshis und Mahatma Gandhi
Heutzutage verkaufen schwarze Yoshis Kohlen und weiße Yoshis Kokain in den sogenannten Unterwelten. Das beste, crackähnliche Koks wurde unter dem Pseudonym Mahatma Gandhi verkauft. Namensgeber war Yoshi von und zu Yoshi, ein gefürchteter Kokainstrecker, welcher sein "Zeuch" auch an bessere Kunden abtreten wollte. So auch dem Inder Mahatma Gandhi. Dann wurde auch noch ein in der Drogenszene bekannter Ausspruch ausgesprochen: "Mahatma Geld, Mahatma Koks, Mahatma Gandhi" - ebenfalls erfunden von Yoshi von und zu Yoshi und soll auf den Handel hindeuten, der allzeit gemacht wurde.
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